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Das sind die beliebtesten Hunderassen in Deutschland

Er ist "der beste Freund" des Menschen und gehört – zusammen mit Katzen – zu den beliebtesten Haustieren in Deutschland: Hunde sind so vielfältig und unterschiedlich wie ihre Besitzer*innen – diese sechs Rassen sind in Deutschland am häufigsten vertreten.

Vollwertiges Familienmitglied: Kinderfreundliche Rassen wie der Golden Retriever gehören zu den beliebtesten Hunden in Deutschland. (Bild: Getty Images)
Vollwertiges Familienmitglied: Kinderfreundliche Rassen wie der Golden Retriever gehören zu den beliebtesten Hunden in Deutschland. (Bild: Getty Images)

Dass Haustiere unsere Gesundheit fördern, ist inzwischen durch viele Studien belegt: Besonders das Zusammenleben mit einem Hund hat einen positiven Effekt auf den Menschen, kann Körper und Psyche guttun.

Ein internationales Medizinerteam der American Heart Association (AHA) hat belegt, dass bei Hundehalter*innen das Immunsystem gestärkt wird und sich negative Faktoren wie Übergewicht, Blutdruck, Cholesterinwerte sowie das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen verringern. Auch beim Abbau von Stress helfen Hunde.

"Ein Leben ohne Mops ist möglich, aber sinnlos"

Diese Weisheit stammt von Vicco von Bülow alias Loriot und über zehn Millionen Haushalte in Deutschland sehen das ganz ähnlich: Laut Angaben des Zentralverbands Zoologischer Fachbetriebe e.V. (ZZF) wurden 2021 rund 35 Millionen Haustiere in Deutschland gehalten, davon 10,3 Millionen Hunde.

Die beliebtesten Hunderassen Deutschlands

Der Mops galt eine Zeit lang als absoluter "Modehund", doch zu den beliebtesten Hunden der Deutschen gehört er nicht. Hier rangieren größere Hunderassen auf den Top-Plätzen: Absoluter Spitzenreiter unter den beliebtesten Hunderassen, und auf Platz 1 zu finden, ist der Golden Retriever (32%) – dicht gefolgt vom Labrador (24%) und dem Schäferhund (19%).

Der Deutschen liebste Hunde

(Bild: Statista)
(Bild: Statista)

Das Ergebnis ist nicht überraschend, schließlich gelten sowohl der Golden Retriever als auch der Labrador als besonders treu, verspielt und vor allem kinderfreundlich – die perfekten Familienhunde also. Auf den weiteren Plätzen folgen Jack Russel Terrier, Rottweiler und Beagle.

Es muss nicht immer ein Rassehund sein

Bei den sogenannten Rassehunden gibt es wechselnde Trends, was aber immer mehr zu Kritik führt. Gerade während der Corona-Pandemie haben sich zahlreiche Menschen einen Hund angeschafft – die nun, nachdem das Arbeiten im Homeoffice wieder rückläufig ist, zum Teil im Tierheim landen.

Birkenzucker: Tödliche Gefahr für Hunde

Glücklicherweise kommt es aber zu einem immer größeren Umdenken: Wie die AGILA-Marktforschungsstudie "Hunde- und Katzen(halter)" zeigt, lag der Mischlingsanteil bei der Hundehaltung im Jahr 2018 bei 35,3 Prozent, Tendenz steigend. Einer Erhebung der Uni Göttingen (aus dem Jahr 2019) zufolge stammen schon rund ein Drittel der erworbenen Hunde aus Tierheimen oder anderen Tierschutzorganisationen.

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