Death Cab For Cutie in Hamburg: Gute Laune, aber dumpfer Sound

Die Indierocker von „Death Cab For Cuties“ hatten in der Großen Freiheit Spaß.

Sonnabends ist die Große Freiheit 36 gerne doppelt gebucht: Weil später hier Kiezgänger auf der 2000er-Party tanzen sollen, muss die vorher spielende Band eben früh auf die Bühne. Was nicht nur Death Cab For Cutie wundert, sondern auch Ticketbesitzer, die um halb acht am Einlass sind und trotzdem schon die Vorband verpasst haben.

Noch vor dem „Tagesschau“-Gong geht es also vor ausverkauftem Haus mit „I Dreamt We Spoke...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo