Degradierung verwunderte Werder-Kapitän

SID
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Niklas Moisander war von seiner wochenlangen Rückstufung zum Ersatzspieler bei Werder Bremen wenig angetan.

Gerade vor dem Hintergrund seiner Rolle als Kapitän sei es für ihn "etwas verwirrend" gewesen", sagte der 35 Jahre alte Finne dem Portal Deichstube: "Ich bin der Kapitän, also noch wichtig für die Mannschaft, und werde dann schon nach einem Spiel auf die Bank gesetzt."

Moisander, der vom zweiten bis vierten Spieltag nur eine Minute zum Einsatz kam, suchte den Austausch mit Trainer Florian Kohfeldt und stand beim 1:1 gegen die TSG Hoffenheim wieder über die volle Zeit auf dem Rasen.

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"Wir haben darüber gesprochen und es ist alles geklärt zwischen uns, wir schauen nach vorne", sagte der Innenverteidiger: "Wichtiger ist ohnehin die Mannschaft. Die hat auch ohne mich gut gepunktet."

Alle müssten gemeinsam an dem Ziel arbeiten, besser zu sein als letztes Jahr: "Dafür brauchen wir alle Spieler." Aktuell steht Werder auf Platz sieben der Bundesliga-Tabelle.