DEL-Finale gegen Wolfsburg - Auf sie kommt es an: Die Jackson Five vom EHC

Matthias Kerber

Der EHC Red Bull München trifft im Finale der DEL auf die Grizzlys Wolfsburg – und kann sich dabei auf fünf Spieler verlassen, die den Unterschied machen. Die AZ erklärt, welche Profis das sind.

München - Am Sonntag wird sie wider von der Hallendecke herunterkommen, die Höllenglocke des EHC Red Bull München, und mit infernalischen Schlägen zu AC/DCs Gassenhauer "Hells Bells" die Zeit einläuten, in der es keine Gnade on Ice gibt. Ab 16:45 Uhr startet die Finalserie der DEL (Best of seven), in der die Münchner Meister-Bande alles daran setzen wird, dass sie die Grizzlys-Truppe aus Wolfsburg nicht vom Eishockey-Thron stößt.

"Wir haben ein klares Ziel", sagte Erfolgscoach Don Jackson, mit bisher sechs gewonnen Meisterschaften der erfolgreichste Trainer der DEL-Historie: "Ich sehe mich als Mannschaftskollege. Wir sind ein Team. Die Spieler auf dem Eis entscheiden die Partien, wir haben viele Spieler, die den Unterschied machen." Die AZ zeigt, wer diese Unterschiedmacher sind – die Jackson Five des EHC.

Michael Wolf

Der Kapitän ist ein Vorbild. Er opfert sich auf dem Eis vollkommen auf, ist dabei aber einer der bescheidensten Menschen überhaupt. Mit 299 Toren ist er der zweitbeste Scorer der DEL. "Er ist unser absoluter Leader. Es ist mir eine Ehre, mit ihm zusammenzuarbeiten", sagte Jackson, "Spieler, Menschen wie ihn gibt es nicht oft. Andere Vereine haben großartige Akteure, aber wir haben Michi Wolf." Sollte Stürmerstar Jason Jaffray nach seiner Oberkörperverletzung rechtzeitig fit werden, wäre auch er einer der absoluten Leader.
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