Demokratische Republik Kongo: ein Lachen für vertriebene Kinder

Im Osten der Demokratischen Republik Kongo singen und tanzen Freiwillige mit Kindern, die wegen Gewalt zu Vertriebenen wurden. Sie sollen so in den improvisierten Lagern, wo sie unter schweren Bedingungen leben, nicht nur Nahrung sondern auch Lebensfreude erhalten. Die Familien mussten oftmals vor den Kämpfen zwischen der Armee und der Rebellengruppe M23 fliehen.

Nach UN-Angaben haben die Kämpfe zwischen den kongolesischen Streitkräften und der M23 seit dem 20. Oktober rund 50.000 Menschen vertrieben.