Der Sommer ist da - aber bringt vielerorts auch Unwetter

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Nach den letzten teils schwülwarmen Tagen, an denen es regional schon zu schweren Gewittern kam, bringt Tief Peter nun weitere Unwetter nach Deutschland.

BERLIN, GERMANY - JULY 27: Lightning strikes behind the German Chruch (Deutscher Dom) and the Konzerthaus at the Gendarmenmarkt on July 27, 2017 in Berlin, Germany. (Photo by Florian Gaertner/Photothek via Getty Images)
Die warmen Temperaturen führten teilweise auch zu Unwettern. (Bild: Getty)

Die gute Nachricht zuerst: Auch in der nächsten Woche bleiben die Temperaturen sommerlich warm. Meist soll es um die 25 Grad bleiben, an diesem Wochenende und noch am Montag werden es sogar bis zu 27 und 28 Grad. Auch, wenn es dann wieder etwas abkühlt, sinken die Temperaturen nicht unter 19 Grad.

Unwetter mit Starkregen, Hagel und Sturmböen

Diplom-Meteorologe Dominik Jung, Geschäftsführer beim Wetterdienst Q.met, warnt allerdings gegenüber dem Wetterportal wetter.net, dass mit dem schwülwarmen Wetter auch das Unwetterpotenzial steigt. Nachdem es vielerorts bereits zu heftigen Gewittern mit Starkregen, Hagel und Sturmböen kam, bringt Tief Peter nun weitere Unwetter. Besonders der Westen und die Mitte Deutschlands sollen davon betroffen sein. Dadurch, dass die Gewitter außerdem kaum von Ort und Stelle kommen, drohen regional auch Sturzfluten.

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„Zunächst stehen uns weitere schwülwarme Tage ins Haus. Das Unwetterpotenzial bleibt in einigen Regionen sehr hoch“, so Wetterexperte Jung. Aus diesem Grund betont er noch einmal, die Wetter- und Unwetterwarnungen gut im Blick zu behalten.

Was den Rest des Junis angeht, könne man derzeit noch nichts sicher sagen. Dominik Jung erklärt: "Da sind sich die Wettermodelle derzeit total unsicher. Es bleibt sehr spannend“. 

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