Ditib-Imame: Behörden ermitteln gegen 20 mutmaßliche türkische Spione

Die Spionage gegen mutmaßliche Gülen-Anhänger hat ein juristisches Nachspiel.

Deutsche Behörden ermitteln gegen 20 Beschuldigte wegen des Verdachts der Spionage für die Türkei. Nach einem Bericht der „Welt“ sollen sie in der Bundesrepublik Anhänger der Gülen-Bewegung ausspioniert haben, die die türkische Regierung verdächtigt, für den Militärputsch im vergangenen Jahr verantwortlich zu sein.

Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linke-Bundestagsabgeordneten Sevim Dağdelen hervor, die der Zeitung vorliegt. Im Zentrum der Ermittlungen stehen Imame des islamischen Verbands Türkisch-Islamische Union (Ditib). Sie sollen im Auftrag der türkischen Religionsbehörde Diyanet in deutschen Moscheegemeinden Informationen über Anhänger der Gülen-Bewegung gesammelt haben.

Die Vorwürfe sind bereits seit Dezember bekannt. Dağdelen vermutet deshalb, dass viele mutmaßliche Spione...Lesen Sie den ganzen Artikel bei berliner-zeitung

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