Deutschland erreicht bei Entwicklungshilfe erstmals Zielmarke von 0,7 Prozent

Die Bundesregierung hat erstmals das von der UNO gesetzte Ziel erreicht, 0,7 Prozent des Bruttonationaleinkommens (BNE) für Entwicklungshilfe auszugeben. Die Steigerung auf mehr als 22 Milliarden Euro kommt durch die Anrechnung der Ausgaben für Flüchtlinge in Inland zustande, wie das Bundesentwicklungsministerium am Dienstag unter Berufung auf vorläufige Zahlen der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) mitteilte.

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