"Die Schöne und das Biest": Fan-Theorie erklärt großen Logikfehler

"Die Schöne und das Biest": Fan-Theorie erklärt großen Logikfehler

Je fantasievoller die Geschichte, desto größer ihre Anfälligkeit für Handlungslücken. Auch "Die Schöne und das Biest" hat es nicht geschafft, gänzlich ohne Ungereimtheiten auszukommen. Ein Fan machte nun seine Erklärung publik, die das Rätsel lüften könnte.

Produzenten von Neuverfilmungen haben die Gelegenheit, lästige Logikfehler des Vorgängers auszumerzen. Bei der Realverfilmung von "Die Schöne und das Biest" wurde nun genau das getan und versucht, die Logikfehler des Vorgängers mit plausiblen Erklärungen aus dem Weg zu räumen. Zum Ärger der Zuschauer wurde so allerdings eine neue Handlungslücke geschaffen.

Vorsicht, Spoiler! Die Neuverfilmung von "Die Schöne und das Biest" verrät nun, weshalb die die Einwohner des Dorfes, aus dem auch Belle stammt, keinen Schimmer von der Existenz der nicht zu übersehenden Burg des Biests haben. Die simple Erklärung: Ein Zauber ließ es sie vergessen.

Jetzt führt in "Die Schöne und das Biest" allerdings ein neuer Umstand zu einer weiteren Ungereimtheit: Nach Aufhebung des Fluches, der auf dem Biest und den anderen Bewohnern des Schlosses liegt, scheint niemand gealtert zu sein. Doch auch die Menschen im Dorf sind offenbar keinen Tag älter geworden. Wie kann das sein? Ein "Reddit"-Nutzer fand nun einen plausiblen Grund: Da auf dem Dorf ebenfalls ein Zauber liegt, könnte es sein, dass die Menschen in einer Zeitspirale gefangen sind. Dies würde auch erklären, weshalb Belle ohne um sich zu schauen durch ihr Dorf läuft. Offenbar scheint sie jeden Schritt ihrer Mitmenschen vorauszuahnen.

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