Ein Mann konnte erst friedlich sterben, als seine Frau ihm sagte, Trump sei entmachtet

John Stanley Hunter
donald trump

Ein Mann aus dem US-Bundestaat Oregon konnte Anfang April friedlich sterben, nachdem seine Frau ihm erzählt hat, dass Präsident Donald Trump entmachtet sei. Das geht aus seinem Nachruf im „The Oregonian“ hervor. Michael Garland Elliott starb friedlich am 6. April, nachdem seine „Ex-Frau und beste Freundin“, Teresa Elliott, ihm sagte: „Donald Trump wurde entmachtet“. Danach atmete er ein letztes Mal, ganz sanft und entschlief. Elliot scheint kein großer Fan des umstrittenen Präsidenten gewesen zu sein.

Elliot wurde dem Nachruf zufolge entweder 1940 oder 1941 in Charlottesville, Virgina geboren — so genau hätte er es selbst nicht gewusst — und sei in der High School besonders auf dem Basketballfeld positiv aufgefallen. Er hätte eine besondere Schwäche für Porsche gehabt, heißt es in seinem Nachruf. Über die Jahre hätte Elliot mehr als ein Dutzend der beliebten Autos besessen. Nichts aber sei ihm je so wichtig gewesen wie Golf. Er sei einmal so verärgert über einen misslungenen Abschlag gewesen, dass sein Schläger im Baum landete. „Irgendwann waren dann alle Schläger in dem Baum“, heißt es in dem Nachruf.

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Der US-Amerikaner hat seine komplette Familie überlebt, abgesehen von seiner Ex-Frau, mit der er bis zuletzt eng befreundet gewesen sein soll. Viele große US-Medien berichteten zu Ostern, wie sie ihm die Lüge von Trumps Entmachtung erzählt, damit er friedlich sterben kann. Die Geschichte wird auf den sozialen Netzwerken viel geteilt. Für viele Menschen drückt sie aus, wie sehr sie Donald Trump verachten. Michael Elliot wurde 75.

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