Diese Teams schauen beim Kaepernick-Workout zu

SPORT1

13 NFL-Teams haben zugesagt, beim privaten Training von Colin Kaepernick am Samstag zuzuschauen.

Die Arizona Cardinals, Atlanta Falcons, Cleveland Browns, Denver Broncos, Detroit Lions, Miami Dolphins, New England Patriots, New York Giants, New York Jets, Tampa Bay Buccaneers und Washington Redskins haben ihr Kommen bereits bestätigt.


Laut ESPN sind auch die Dallas Cowboys und die Seattle Seahawks in Atlanta dabei, weitere Franchises werden erwartet. Videomaterial vom Training sowie einem anschließenden Interview mit Kaepernick werde allen 32 Teams zur Verfügung gestellt. (Fragen und Antworten zum Kaepernick-Workout)

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Jackson führt durch Workout

Die NFL orgainisiert am Samstag ein Workout für den früheren NFL-Quarterback, der seit seinem Aus bei den San Francisco 49ers auf einen neuen Vertrag hofft.

Durch die Drills wird derwei Hue Jackson führen, der bei den Oakland Raiders (2011) und den Cleveland Browns (2016 - 2018) als Headcoach fungierte. Als Assistent wurde Joe Philbin bekannt gegeben, ebenfalls bereits als Headcoach in der NFL aktiv (Miami, Green Bay Packers). "Die NFL hat mich gefragt, es zu tun. Ich freue mich darauf, es für Colin und die Liga zu machen. So weit ich weiß plant auch Colin weiterhin seine Teilnahme", sagte Jackson.


Kaepernick erfährt Besucherliste nicht

Allerdings erfahren Kaepernick und seine Anwälte von der NFL nicht, welche Verantwortliche und Coaches das Workout besuchen, berichtet NFL-Insider Adam Schefter von ESPN. Wie das Medium weiter erklärt, war zunächst angedacht, Kaepernicks Lager eine Liste mit den Besuchern zu geben. Eine Quelle aus der Liga meinte später allerdings, dass die NFL so ein Versprechen nie abgegeben hatte.


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Da die meisten General Manager und Head Coaches am Samstag bereits an den Spielorten für den kommenden NFL-Spieltag am Wochenende weilen, werden vor allem Scouts und keine Entscheidungsträger das Training besuchen. Eine von Kaepernicks Berater erhoffte Verlegung des Workouts lehnte die Liga ab. Kaepernick-Kumpel Eric Reid bezeichnete die Aktion deshalb schon als Werbegag.