Dieselskandal: Harte Kritik an Günthers Plan für Diesel-Fahrverbote

Betroffen sind 15 Straßen, und 36 Mal soll in der Hauptstadt Tempo 30 gelten.

Diesel-Fahrverbote: Diese Straßen könnte es treffen

FDP-Fraktionschef Sebastian Czaja warf der Koalition „Ideenlosigkeit“ vor. Berlin brauche eine bessere Verkehrslenkung zur Vergleichmäßigung des Verkehrs und eine schnellere, umweltfreundliche Nachrüstung von Bussen und Taxis. „Erst wenn all diese Faktoren ineinandergreifen und konsequent vorangetrieben werden, wird es auch gelingen, Stickoxide und andere Luftbelastungen zu reduzieren“, sagte Czaja.

Grüne kritisieren „reflexhaften Aufschrei“ der Opposition

Der Landeschef der Grünen Werner Graf kritisierte den „reflexhaften Aufschrei“ der Opposition. Man werde dafür sorgen, dass die Luft sauberer wird. Dabei seien Fahrverbote das letzte Mittel. Nur 0,04 Prozent der Berliner Straßen würden von Fahrverboten betroffen sein, und gerade einmal auf fünf Prozent der Hauptstraßen werde Tempo 30 eingeführt. „Wer nicht bereit ist, diese Schritte zu gehen, spielt mit der Gesundheit der Berlinerinnen und Berliner“, sagte Graf.


Kommentar: Wirkungslose Fahrverbote


Kammern und Wirtschaftsverbände forderten die weitere konsequente Umsetzung des Kurzfristprogramms für eine nachhaltige Mobilitätswende des Berliner Senats, verlässliche Rahmenbedingungen sowie die Sicherung des Wirtschaftsverkehrs durch hinreichende Ausnahmeregelungen.





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Die Pläne von Umweltsenatorin Regine Günther (parteilos, für Grüne), älteren Dieselfahrzeugen auf 15 Straßenabschnitten in der Stadt die Durchfahrt zu verbieten und auf 36 weiteren Strecken Tempo 30 für alle Fahrzeuge festzulegen, hat in der Opposition Empörung ausgelöst.

„Berlins Anti-Auto-Senatorin Günther pestet weiter gegen alle Berliner, die mobil bleiben wollen“, sagte der verkehrspolitische Sprecher der CDU, Oliver Friederici. Mit ihrem Entwurf für einen neuen Luftreinhalteplan schlage sie Bedenken und Appelle der Wirtschaft und Verbände in den Wind, ebenso den Beschluss von Bund und Ländern, dass Straßensperrungen bei weniger als 50 Mikrogramm Stickoxide unverhältnismäßig und somit vermeidbar seien.

„Günther und ihre grüne Auto-Hasser-Lobby wollen Berlin zur Hauptstadt der Fahrverbote und mit noch mehr Tempo 30 die Berliner zur Schnecke machen, obwohl sich dadurch nachweislich die Luftqualität nicht entscheidend verbessert“, sagte Friederici. Sein AfD-Kollege Frank Scholtysek, sprach von „Öko-Unsinn“. Der Plan sei „eine Mischung aus links-grünem Autohass kombiniert mit Fantasiegrenzwerten von EU-Bürokraten“.


Diesel-Fahrverbote: Diese Straßen könnte es treffen


FDP-Fraktionschef Sebastian Czaja warf der Koalition „Ideenlosigkeit“ vor. Berlin brauche eine bessere Verkehrslenkung zur Vergleichmäßigung des Verkehrs und eine schnellere, umweltfreundliche Nachrüstung von Bussen und Taxis. „Erst wenn all diese Faktoren ineinandergreifen und konsequent vorangetrieben werden, wird es auch gelingen, Stickoxide und andere Luftbelastungen zu reduzieren“, sagte Czaja.

Grüne kritisieren „reflexhaften Aufschrei“ der Opposition

Der Landeschef der Grünen Werner Graf kritisierte den „reflexhaften Aufschrei“ der Opposition. Man werde dafür sorgen, dass die Luft sauberer wird. Dabei seien Fahrverbote das letzte Mittel. Nur 0,04 Prozent der Berliner Straßen würden von Fahrverboten betroffen sein, und gerade einmal auf fünf Prozent der Hauptstraßen werde Tempo 30 eingeführt. „Wer nicht bereit ist, diese Schritte zu gehen, spielt mit der Gesundheit der Berlinerinnen und Berliner“, sagte Graf.


Kommentar: Wirkungslose Fahrverbote


Kammern und Wirtschaftsverbände forderten die weitere konsequente Umsetzung des Kurzfristprogramms für eine nachhaltige Mobilitätswende des Berliner Senats, verlässliche Rahmenbedingungen sowie die Sicherung des Wirtschaftsverkehrs durch hinreichende Ausnahmeregelungen.





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FDP-Fraktionschef Sebastian Czaja warf der Koalition „Ideenlosigkeit“ vor. Berlin brauche eine bessere Verkehrslenkung zur Vergleichmäßigung des Verkehrs und eine schnellere, umweltfreundliche Nachrüstung von Bussen und Taxis. „Erst wenn all diese Faktoren ineinandergreifen und konsequent vorangetrieben werden, wird es auch gelingen, Stickoxide und andere Luftbelastungen zu reduzieren“, sagte Czaja.

Grüne kritisieren „reflexhaften Aufschrei“ der Opposition

Der Landeschef der Grünen Werner Graf kritisierte den „reflexhaften Aufschrei“ der Opposition. Man werde dafür sorgen, dass die Luft sauberer wird. Dabei seien Fahrverbote das letzte Mittel. Nur 0,04 Prozent der Berliner Straßen würden von Fahrverboten betroffen sein, und gerade einmal auf fünf Prozent der Hauptstraßen werde Tempo 30 eingeführt. „Wer nicht bereit ist, diese Schritte zu gehen, spielt mit der Gesundheit der Berlinerinnen und Berliner“, sagte Graf.


Kommentar: Wirkungslose Fahrverbote


Kammern und Wirtschaftsverbände forderten die weitere konsequente Umsetzung des Kurzfristprogramms für eine nachhaltige Mobilitätswende des Berliner Senats, verlässliche Rahmenbedingungen sowie die Sicherung des Wirtschaftsverkehrs durch hinreichende Ausnahmeregelungen.





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Die Pläne von Umweltsenatorin Regine Günther (parteilos, für Grüne), älteren Dieselfahrzeugen auf 15 Straßenabschnitten in der Stadt die Durchfahrt zu verbieten und auf 36 weiteren Strecken Tempo 30 für alle Fahrzeuge festzulegen, hat in der Opposition Empörung ausgelöst.

„Berlins Anti-Auto-Senatorin Günther pestet weiter gegen alle Berliner, die mobil bleiben wollen“, sagte der verkehrspolitische Sprecher der CDU, Oliver Friederici. Mit ihrem Entwurf für einen neuen Luftreinhalteplan schlage sie Bedenken und Appelle der Wirtschaft und Verbände in den Wind, ebenso den Beschluss von Bund und Ländern, dass Straßensperrungen bei weniger als 50 Mikrogramm Stickoxide unverhältnismäßig und somit vermeidbar seien.

„Günther und ihre grüne Auto-Hasser-Lobby wollen Berlin zur Hauptstadt der Fahrverbote und mit noch mehr Tempo 30 die Berliner zur Schnecke machen, obwohl sich dadurch nachweislich die Luftqualität nicht entscheidend verbessert“, sagte Friederici. Sein AfD-Kollege Frank Scholtysek, sprach von „Öko-Unsinn“. Der Plan sei „eine Mischung aus links-grünem Autohass kombiniert mit Fantasiegrenzwerten von EU-Bürokraten“.


Diesel-Fahrverbote: Diese Straßen könnte es treffen


FDP-Fraktionschef Sebastian Czaja warf der Koalition „Ideenlosigkeit“ vor. Berlin brauche eine bessere Verkehrslenkung zur Vergleichmäßigung des Verkehrs und eine schnellere, umweltfreundliche Nachrüstung von Bussen und Taxis. „Erst wenn all diese Faktoren ineinandergreifen und konsequent vorangetrieben werden, wird es auch gelingen, Stickoxide und andere Luftbelastungen zu reduzieren“, sagte Czaja.

Grüne kritisieren „reflexhaften Aufschrei“ der Opposition

Der Landeschef der Grünen Werner Graf kritisierte den „reflexhaften Aufschrei“ der Opposition. Man werde dafür sorgen, dass die Luft sauberer wird. Dabei seien Fahrverbote das letzte Mittel. Nur 0,04 Prozent der Berliner Straßen würden von Fahrverboten betroffen sein, und gerade einmal auf fünf Prozent der Hauptstraßen werde Tempo 30 eingeführt. „Wer nicht bereit ist, diese Schritte zu gehen, spielt mit der Gesundheit der Berlinerinnen und Berliner“, sagte Graf.


Kommentar: Wirkungslose Fahrverbote


Kammern und Wirtschaftsverbände forderten die weitere konsequente Umsetzung des Kurzfristprogramms für eine nachhaltige Mobilitätswende des Berliner Senats, verlässliche Rahmenbedingungen sowie die Sicherung des Wirtschaftsverkehrs durch hinreichende Ausnahmeregelungen.





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„Berlins Anti-Auto-Senatorin Günther pestet weiter gegen alle Berliner, die mobil bleiben wollen“, sagte der verkehrspolitische Sprecher der CDU, Oliver Friederici. Mit ihrem Entwurf für einen neuen Luftreinhalteplan schlage sie Bedenken und Appelle der Wirtschaft und Verbände in den Wind, ebenso den Beschluss von Bund und Ländern, dass Straßensperrungen bei weniger als 50 Mikrogramm Stickoxide unverhältnismäßig und somit vermeidbar seien.

„Günther und ihre grüne Auto-Hasser-Lobby wollen Berlin zur Hauptstadt der Fahrverbote und mit noch mehr Tempo 30 die Berliner zur Schnecke machen, obwohl sich dadurch nachweislich die Luftqualität nicht entscheidend verbessert“, sagte Friederici. Sein AfD-Kollege Frank Scholtysek, sprach von „Öko-Unsinn“. Der Plan sei „eine Mischung aus links-grünem Autohass kombiniert mit Fantasiegrenzwerten von EU-Bürokraten“.

Diesel-Fahrverbote: Diese Straßen könnte es treffen

FDP-Fraktionschef Sebastian Czaja warf der Koalition „Ideenlosigkeit“ vor. Berlin brauche eine bessere Verkehrslenkung zur Vergleichmäßigung des Verkehrs und eine schnellere, umweltfreundliche Nachrüstung von Bussen und Taxis. „Erst wenn all diese Faktoren ineinandergreifen und konsequent vorangetrieben werden, wird ...

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