Bei diesem Termin darf Prinz Harry keine Armeeuniform tragen

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Prinz Harry musste im Zuge des Megxits seine Militärtitel abgeben. (Bild: imago images/i Images)
Prinz Harry musste im Zuge des Megxits seine Militärtitel abgeben. (Bild: imago images/i Images)

Im Zuge des Megxits wurden Prinz Harry (37) seine Militärtitel entzogen, darunter auch sein Posten als Generalkapitän der Royal Marines. In der kommenden Woche, am 10. November, darf der Enkel von Queen Elizabeth II. (95) deshalb keine Armeeuniform bei der "Salute to Freedom"-Gala tragen.

Stattdessen soll der britische Prinz in schwarzem Anzug und schwarzer Krawatte an Bord eines Kriegsschiffs in New York gehen. Seine vier Medaillen darf er sich aber an den Anzug heften, wie unter anderem die britische "Mail on Sunday" berichtet.

Kein Senior Royal mehr

Im Rahmen der Gala wird Prinz Harry fünf Kriegshelden mit einer Medaille auszeichnen. Obwohl er 2008 und 2012 selbst in der britischen Armee in Afghanistan gedient hatte, musste die Queen ihrem Enkel nach dessen royalem Rückzug und Umzug in die USA sämtliche Militärtitel entziehen.

Auch zu Prinz Philips (1921-2021) Beerdigung im April dieses Jahres war es Harry nicht erlaubt, nach royaler Tradition in Uniform zu erscheinen. Aus Respekt trugen aber alle übrigen Mitglieder des britischen Königshauses ebenfalls schwarze Anzüge.

Seit 2020 in den USA

Prinz Harry und die ehemalige US-Schauspielerin Meghan Markle (40) sind seit Mai 2018 verheiratet. Im Mai 2019 kam Sohn Archie (2) zur Welt, im Juni dieses Jahres Tochter Lili. Seit dem Frühjahr 2020 leben die Sussexes im kalifornischen Montecito.

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