Mit diesen Tipps fällt das Aufstehen im Winter leichter

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Der Winterblues lauert an allen Ecken und Enden. Morgens ist er meistens besonders fies. Mit diesen Tipps fällt das Aufstehen in der kalten Jahreszeit leichter.

Morgens immer müde? Im Winter fällt es vielen Menschen besonders schwer aus dem Bett zu kommen. Schließlich ist es draußen meist noch dunkel und kalt. Sich unter die wärmende Bettdecke zu kuscheln und noch einmal zehn Minuten zu schlummern, scheint da verlockender als sich energiegeladen aus den Federn zu schwingen. Doch Aufstehen muss auch im Winter nicht so schwer sein - mit diesen Tipps fällt es leichter.

Hinsetzen statt liegenbleiben!

Wer sich nach dem ersten Weckerklingeln aufrecht hinsetzt, hat schon einmal den schweren ersten Schritt hinter sich gebracht. Der Vorteil an dieser Strategie: Die Augen können vorerst noch geschlossen bleiben und auch der Bettdecke muss man sich nicht sofort entledigen. Nach und nach kann man schließlich die Augen öffnen und zu Schritt zwei übergehen.

Schluck für Schluck wach werden

Sind die Augen erst einmal offen, kann man mit der Hand zielsicher zum Nachtkästchen greifen. Dort sollte im Idealfall ein über Nacht abgedecktes Glas Wasser stehen. Dieses am besten in kleinen Schlückchen trinken. Die Flüssigkeitszufuhr bringt den ersten Schwung ins System und vertreibt auch den schalen Geschmack im Mund.

Guten-Morgen-Workout

Als nächstes folgt ein kleines, morgendliches Mini-Workout. Steht das leere Glas wieder sicher neben dem Bett, sollte man damit beginnen sich ausgiebig zu räkeln und zu strecken. Im Schlaf verweilt unser Körper oft lange in einer Position und freut sich am Morgen umso mehr über ein bisschen Bewegung. Dabei kann auch langsam die Bettdecke abgeschüttelt werden.

Let's get the party started!

Musik weckt schließlich den müden Geist. Dieser Aufwach-Schritt kann bei Bedarf auch gleich nach dem Aufsitzen erfolgen. Wer morgens seine Lieblings-Playlist anmacht, kommt leichter aus den Federn. Am besten am Abend zuvor Wollsocken neben dem Bett bereit legen, damit man mit warmen Füßen über den kalten Boden tanzen kann.

Der letzte Schritt: Licht an!

Und zwar nicht das Nachttischlämpchen, sondern das Tageslicht. Selbst wenn es draußen noch nicht hell ist, hilft es dem Körper aufzuwachen, wenn natürliches Licht ins Zimmer fällt. Also Rollläden so schnell wie möglich nach oben und Vorhänge ganz weit auf - und der Tag kann beginnen!

Foto(s): Studiocanal Home Entertainment

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