„Dilettantisches Vorgehen“: Anschlag geplant: Iraker in Hamburg verurteilt

Für die Vorbereitung eines Anschlags in Deutschland sind zwei Iraker aus Schleswig-Holstein zu vier Jahren und acht Monaten Haft verurteilt worden. Die Richterin am Oberlandesgericht in Hamburg sah es am Mittwoch als erwiesen an, dass die beiden 23-Jährigen bei einem islamistisch motivierten Sprengstoffanschlag möglichst viele „Ungläubige“ töten wollten. Dabei habe es jedoch einen großen Widerspruch gegeben zwischen dem, was die Angeklagten gedacht, gewollt und geplant hätten und dem, was sie tatsächlich ausgeführt hätten ...

„Sie haben sich vereinnahmen lassen für ein Vorhaben, das furchtbar gewesen wäre“, sagte Richterin Ulrike Taeubner. Glücklicherweise hätten die beiden Angeklagten, die...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo