Diskriminierung in Hamburg: Wohnung nur mit negativem Schwangerschaftstest?

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Eigentlich ganz normal: In einer Facebook-Gruppe wird von einer anscheinend privaten Vermieterin ein Wohnungsangebot in Hamburg gepostet, mehrere Interessierte nehmen Kontakt auf. Doch dann das: Um die Wohnung für sich zu reservieren, sollen die Frauen, die Interesse haben, nachweisen, dass sie nicht schwanger sind. Die Vermieterin will offenbar keine kleinen Kinder in der Wohnung – oder geht es um etwas ganz anderes? Eine Zweizimmer-Wohnung in Harvestehude: 59 Quadratmeter, Vollbad, kleiner Balkon, 700 Euro Kaltmiete. Lisa K., Melanie U. und Mia L. (Namen geändert) lassen sich einen Link zu einem Online-Fragebogen für eine Selbstauskunft zuschicken. Doch die drei Frauen werden stutzig: Die Bewerberinnen sollen sich bereit erklären, die Wohnung über die nächsten zwölf Monate kinderfrei zu belassen, erzählen sie der MOPO. Offenbar will die Vermieterin keine kleinen Kinder in dem Mehrfamilienhaus und begründet das mit einer...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo