Dominas Lieblinge: Warum Natascha nur noch Hunde und Katzen ins Bett lässt

Die ehemalige Professionelle mag Tiere sogar fast lieber als Menschen.

Herbertstraße, Davidstraße, Table Dancing, Domina – Natascha hat alles gelernt, was im Geschäft mit Sex geht. Privat kommen ihr deshalb keine Männer mehr ins Bett, die wollen so kranke Sachen. Das Gegengewicht in ihrem Leben sind ihre Hunde, ihre Katzen, Pferde, Schafe – so erzählt sie es im neuen Buch „Fellherz St. Pauli“.

Mit 18 ist sie richtig eingestiegen. Erst in der Herbertstraße. Dann in der Davidstraße. Dann am Fischmarkt und in ein paar Table-Dance-Schuppen. Als sie 28 war, hatte sie es satt, angefasst zu werden. Eigentlich konnte sie das nie: sich anfassen lassen. Als Domina muss man sich nicht anfassen lassen. Natascha beschloss, sich selbst auszubilden. Weil: Entweder man hat das drauf oder nicht.

Natascha hat erst weiter auf dem Kiez gearbeitet, in verschiedenen Studios. Dann hat sie ein eigenes Studio aufgemacht, im Umland. Weil die Zeit...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo

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