"Doppelpass": Lob und Kritik für Rudi Brückner

·Lesedauer: 1 Min.
Rudi Brückner moderierte den "Doppelpass" von 1995 bis 2004. Derzeit vertritt er weiterhin Florian König. (Bild: SPORT1 / Rupp)
Rudi Brückner moderierte den "Doppelpass" von 1995 bis 2004. Derzeit vertritt er weiterhin Florian König. (Bild: SPORT1 / Rupp)

Florian König ist weiter aus gesundheitlichen Gründen nicht dabei: Rudi Brückner wird auch am kommenden Sonntag, 7. November, wieder durch den "Doppelpass" führen.

Es ist wie eigentlich immer beim "Doppelpass": Der Moderator polarisiert ebenso wie auch die eingesetzten Experten. Rudi Brückner erhält in den sozialen Netzwerken Zustimmung und Ablehnung gleichermaßen. Und doch: Nach einigen anfänglichen Abstimmungsschwierigkeiten hat sich der 66-Jährige wieder gut eingelebt auf jenem Moderatorenstuhl, der ihn ehemals populär gemacht hat. Rudi Brückner hatte den "Doppelpass" bereits in den Jahren von 1995 bis 2004 moderiert. Später arbeitete er unter anderem für Servus TV, Sport1.fm, Eurosport und für Tele 5. Vor Jahren kehrte er zu SPORT1 zurück und präsentierte dort unter anderem den "Fantalk". Jetzt vertritt er weiterhin Florian König, der zu Beginn der Saison die Sendung von Thomas Helmer übernommen hatte, aber aus gesundheitlichen Gründen nicht zur Verfügung steht.

Zu Gast im Hilton Munich Airport Hotel sind in der kommenden Ausgabe am Sonntag, 7.11., 11.00 Uhr, unter anderem Markus Krösche, Sportvorstand von Eintracht Frankfurt, und Almuth Schult, Torhüterin des VfL Wolfsburg. Ebenfalls mit dabei sind SPORT1 Experte Stefan Effenberg, Guido Schäfer ("Leipziger Volkszeitung" und Ex-Spieler von Mainz 05) sowie Christopher Michel (SPORT1 Reporter) und Lars Vollmering (Journalist und Buchautor).

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.