Dramatische Suche nach Überlebenden in Trümmern in Dnipro

In der zentralukrainischen Großstadt Dnipro haben Rettungskräfte verzweifelt nach Überlebenden gesucht. Es gilt als einer der schwerwiegendsten Angriffe seit Beginn des Krieges.

Die Hoffnung, Menschen lebend unter den Trümmern eines Wohnhauses, in dem 1.700 Menschen lebten, zu finden, wird dabei immer unwahrscheinlicher. Auch weil die Temperaturen sich in den Minusgraden bewegen.

Mindestens 30 Tote wurden gefunden, darunter auch Kinder. Dutzende Menschen wurden verletzt in Krankenhäusern behandelt.

In einer Videoansprache sprach der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj sich an die russische Bevölkerung - auf Russisch - und forderte sie auf, den von Russland ausgehenden Terror zu verurteilen.