Was ist dran?: Schwere Vorwürfe gegen Hamburger Tierschutzverein

Das Bezirksamt Mitte prüft schwere Vorwürfe gegen den Hamburger Tierschutzverein.

Verstöße gegen die Impf- und Einreisevorschriften? Import von Hunden aus Rumänien? Mobbing? Das Bezirksamt Mitte prüft schwere Vorwürfe gegen den Hamburger Tierschutzverein. Der Verein, der das Tierheim an der Süderstraße führt, wehrt sich gegen die Anschuldigungen, die offenbar von ehemaligen Mitarbeitern stammen. Geht es hier um Rache? Oder ist was an den Vorwürfen dran?

Wie das „Abendblatt“ berichtet, ermittelt die Behörde nach eigenen Angaben seit mehreren Monaten wegen des Verdachts auf zahlreiche Verstöße gegen Vorschriften und Gesetze. So habe der offiziell als verantwortlich eingetragene Tierarzt des Vereins dieser Aufgabe nie zugestimmt, behauptet der Bezirk.

Außerdem habe das Tierheim 500 Hunde aus Rumänien nach Hamburg geholt und dabei gegen Impf- und Einreisevorschriften verstoßen. Schließlich gebe es Probleme in der Personalführung. Mehreren Mitarbeitern sei gekündigt worden. „Die Personalpolitik des Vorstands ist geprägt von Ausbeutung, Bedrohung und Mobbing“, zitiert das „Abendblatt“ eine Stellungnahme des Betriebsrats.

Tierschützer wehren sich gegen Anschuldigungen

Sollten die Vorwürfe sich bestätigen, könnte der Tierschutzverein die Verantwortung für das Tierheim an der Süderstraße verlieren. Auch strafrechtliche Konsequenzen könnten laut einer Sprecherin des Bezirksamts, die das „Abendblatt“...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo