Als Drogerie durch den Lockdown: Nach Douglas-Rebellion: Die Kette entschuldigt sich

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Von Parfümerie zur Drogerie? Die Ladenkette Douglas hatte am Mittwoch trotz harten Lockdowns noch rund ein Viertel ihrer Filialen geöffnet gelassen, indem sie als Drogerien deklariert wurden. Das Vorgehen wurde stark kritisiert. Nun hat sich Douglas entschuldigt. Eine andere Kette hingegen profitiert von ihrer Bezeichnung als Drogerie. Sie darf öffnen, obwohl sie ein großes gemischtes Sortiment hat. Jetzt zeigt sich das Unternehmen Douglas doch noch einsichtig: Die Entscheidung, einige der Läden mit Drogeriesortimenten geöffnet zu lassen, sei für viele Menschen nicht nachvollziehbar gewesen, so das Unternehmen am Donnerstagmorgen. Als...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo