Wahrzeichen im Dunkeln: Licht aus zur „Earth Hour”

Brandenburger Tor, Kreml und Tower Bridge plötzlich in Dunkelheit gehüllt: Rund um die Welt ist an vielen Wahrzeichen ...

Brandenburger Tor, Kreml und Tower Bridge plötzlich in Dunkelheit gehüllt: Rund um die Welt ist an vielen Wahrzeichen am Samstagabend das Licht ausgegangen. Die 11. Auflage der Aktion „Earth Hour” (Stunde der Erde), hinter der die Umweltstiftung WWF steht, soll für mehr Klimaschutz werben.

Dabei wurde um 20.30 Uhr an bekannten Bauwerken eine Stunde lang die Beleuchtung ausgeschaltet. In Deutschland lagen unter anderem das Brandenburger Tor, die Eisenacher Wartburg und die Münchner Frauenkirche zwischenzeitlich im Dunkeln. Ähnlich finster war die Frankfurter Skyline anzusehen.

Der WWF sieht die große Beteiligung als klares Signal gegen die Klimapolitik des US-Präsidenten Donald Trump. „Die „Earth Hour” hat dieses Jahr alle Rekorde gebrochen”, sagte der Vorstand des WWF Deutschland, Eberhard Brandes. „Mit einem Präsidenten Trump weht Klimaschützern ein eisiger Wind entgegen. Umso wichtiger ist es, dass zur „Earth Hour” Millionen Menschen weltweit aufstehen und ein Zeichen setzen: Der Klimawandel ist real und wir müssen und können etwas dagegen tun. Das ist ein mächtiges Signal, das nicht überhört wird und dieses wichtige Thema wieder auf die Agenda setzt.”

In Deutschland machten laut WWF-Sprecher Immo Fischer 323 Städte und Gemeinden mit. Die „Earth Hour”...Lesen Sie den ganzen Artikel bei berliner-zeitung

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