Doch das OVG funkt dazwischen: Sperrstunde in Hamburg unrechtmäßig – für drei Betriebe

Das Hamburger Verwaltungsgericht hat die Sperrstunde in der Gastronomie um 23 Uhr in einem Fall für unrechtmäßig erklärt. Die Betreiberin dreier Gaststätten hatte einen Eilantrag gestellt, dem stattgegeben wurde. Trotzdem gilt die Sperrstunde vorerst weiterhin auch in diesen Betrieben. Die Stadt wird in dem Beschluss dazu verpflichtet, die Öffnung ihrer Betriebe „sanktionsfrei zu dulden“. Die Begründung fuße hauptsächlich darauf, dass die Sperrstunde an sich zu pauschal sei und nicht genügend zwischen...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo