Einzelhandel in Not: Leere Geschäfte: In Hamburg kreist der Pleitegeier

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Erst Online-Shopping, jetzt Corona und Dauer-Lockdown: Der Handel steckt in einer tiefen Krise. Diverse Ketten kündigen Insolvenzen und Filialschließungen an, gerade erst hat Modegigant H&M mitgeteilt, 800 Stellen in Deutschland abzubauen. Der Einzelhandel ist in Not, Branchenvertreter fürchten eine beispiellose Pleitewelle. Wer durch Hamburg fährt, sieht immer wieder leer stehende Geschäfte. Die Liste der Geschäfte in Hamburg, die geschlossen sind oder in argen finanziellen Schwierigkeiten stecken, wird immer länger. Galeria Kaufhof und Karstadts Sports an der Mönckebergstraße – dicht. Die Hamburger Modekette Tom Tailor hat im Sommer Insolvenz angemeldet. Die Parfümerie Douglas will Filialen schließen. Bijou Brigitte, Hamburger Anbieter von Modeschmuck, machte im vergangenen Jahr 40 Prozent weniger Umsatz und gab Filialen auf. Der Süßigkeiten-Kette Arko hat Corona gerade den Rest gegeben. Nicht immer haben die Schwierigkeiten hauptsächlich mit Corona zu tun, aber vielfach sind sie der berühmte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt. Einzelhandel in Hamburg: Leerstand und Rabattschilder Wer durch die Hamburger Innenstadt spaziert, dem begegnen leere Geschäftsflächen und...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo