Eisige Temperaturen: Lebensgefahr für Obdachlose: Wer schläft jetzt noch draußen?

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Minus sieben Grad, die sich im kalten Wind anfühlen wie minus 13 – die Prognosen sagen für die kommenden Nächte in Hamburg bittere Kälte voraus. Trotzdem gibt es Obdachlose, die eine Übernachtung im städtischen Winternotprogramm vehement ablehnen. Jetzt soll in solchen Fällen die Polizei eingreifen. „Es gibt Menschen, die haben eine wahnsinnige Angst vor den Sammelunterkünften“, sagt Rudi vom Kältebus, der jede Nacht durch Hamburg fährt und Obdachlose mit Schlafsäcken und heißen Getränken versorgt. Jedem Hilfsbedürftigen auf der Straße bietet das Team an, ihn zum Winternotprogramm zu fahren und viele nehmen das Angebot auch an: „So vier bis acht Fahrten haben wir pro Nacht“, sagt Helfer Rudi, der seinen richtigen Namen nicht in der Öffentlichkeit lesen will. Lebensgefahr für Obdachlose: Wer schläft jetzt noch draußen? Es gebe aber auch einige, die selbst in den Eisnächten lieber in einem Schlafsack alleine in ihrem Zelt ausharren, obwohl in diesem Winter bereits 12 Obdachlose auf Hamburgs Straßen erfroren sind, fünf allein...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo