El Salvador führt den Bitcoin ein - als Zweitwährung

·Lesedauer: 1 Min.

El Salvador führt als erstes Land weltweit den Bitcoin ein - als Zweitwährung.

Als erstes Land weltweit hat El Salvador die Kryptowährung Bitcoin als Zahlungsmittel eingeführt. Dieser Schritt werde vielen zum ersten Mal Zugang zu Bankdienstleistungen verschaffen., etwa 400 Millionen Dollar pro Jahr an Überweisungengebühren würden einspart, so die Regierung. Die meisten Menschen in El Salvador haben keinen Zugang zu Bankkonten oder gar Zahlungs-Apps.

El Salvadors Regierung erklärte, für den Anfang 400 Bitcoins zum momentanen Wert von rund 21 Millionen Dollar gekauft zu haben, mehr als 200 Bitcoin-Geldautomaten sollen aufgestellt werden - die allerdings Dollar ausgeben.

Der Bitcoin wird der Entwicklung der Wirtschaft sehr helfen, er wird vielen Zugang zum Banksystem erméglichen. Der amerikanische Dollar bleibt das gesetzliche Zahlungsmittel und ist die Referenz für den Bitcoin-Umtausch.

Javier Argueta
Rechtsberater des Präsidenten

Experten und Aufsichtsbehörden warnen vor den notorischen Wechselkursschwankungen der Kryptowährung.

Das digitale Versprechen heisst Online-Banking zu sehr niedrigen oder fast nicht existierenden Gebühren.

Die Leute müssen wissen, dass sie Bitcoin nicht benutzen müssen, wenn sie es nicht wollen. Er ist aber sehr nètzlich, und die Leute, die jetzt dagegen sind, werden mit der Zeit merken: 'Mann, ich hätte letztes Jahr etwas von meinen Ersparnissen in Bitcoins stecken sollen.

Mike Peterson
Bitcoin Beach Bar

Fast zwei Drittel der Salvadorianer lehnt die Idee ab und setzt weiter auf den US-Dollar, der seit 20 Jahren das gesetzliche Zahlungsmittel ist. Sie hätten kein Interesse daran, mit einer App Bitcoin zu kaufen und auszugeben. Die Regierung hat jetzt eine Pràmie ausgelobt fèr den Einstieg in die Kryptowàhrung: 30 – nein, keine Bitcoin – sondern Dollar.

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.