Emirate warnen Merkel vor radikalen Predigern

Bundeskanzlerin Angela Merkel ist zu einem Kurzbesuch in Abu Dhabi eingetroffen. Sie will mit dem Kronprinzen der Vereinigten ...

Bundeskanzlerin Angela Merkel ist zu einem Kurzbesuch in Abu Dhabi eingetroffen. Sie will mit dem Kronprinzen der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE), Scheich Mohammed bin Said al-Nahjan, über den Gipfel der großen Industrie- und Schwellenländer (G20) im Juli in Hamburg sprechen.

Dabei geht es unter anderem um Klimaschutz und Frauenförderung. Ferner sind die Konflikte in der Region - in Syrien, Libyen und im Jemen - wichtige Themen. Merkel wird von einer Wirtschaftsdelegation begleitet und kehrt am Abend nach Berlin zurück.

Die Emirate gelten trotz ihrer geringen Einwohnerzahl von etwas mehr als neun Millionen zu den wichtigsten Handelspartnern für Deutschland. In den VAE arbeiten 900 deutsche Firmen - 600 davon im Emirat Dubai. Die Bundesrepublik erzielte dort 2016 einen Handelsüberschuss von 13,6 Milliarden Euro.

Im Vorfeld des Besuchs kündigten die Emirate an, sie wollten in der Flüchtlingshilfe und beim Kampf...Lesen Sie den ganzen Artikel bei berliner-zeitung

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