Erst Corona – dann Einbrecher : Münzhändler verzweifelt: „So werden Menschen gebrochen“

Seit 15 Jahren betreibt Ricardo Hindernack an der Eiffestraße sein Geschäft: „Münzen und noch viel mehr.“ Neben den Eckkneipen sind es solche kleinen Läden, die einem Stadtteil erst sein Gesicht geben. Doch es werden immer weniger. Den 60-jährigen Münzhändler aus Hamm traf es jetzt doppelt hart: Erst Corona und dann kamen auch noch Einbrecher.

Am 1. Mai sollte sie stattfinden – die große Münzbörse in Hannover. Ricardo Hindernack hatte ordentlich investiert und seltene Münzen auf Auktionen gekauft, um sie auf der Börse mit Gewinn zu verkaufen. Dann kam Corona und damit wurden alle Antikbörsen und Flohmärkte abgesagt. Ein schwerer Schlag für den kleinen Händler. Auch sein Geschäft in Hamm musste wegen Corona acht Wochen geschlossen bleiben.

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Doch es kam noch schlimmer. Eigentlich...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo