Erst Krebsdiagnose, dann Corona-Lockdown: Hamburger Fotograf kämpft um sein Studio

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Seinen Lebenstraum hat sich René Lüdke aus Bramfeld vor einigen Jahren mit seinem eigenen Fotostudio erfüllt. Doch dann kommt die Schock-Diagnose Lymphdrüsenkrebs. Als er nach etlichen Chemo-Therapien und Bestrahlungen endlich wieder richtig anfangen kann zu arbeiten, fängt der erste Corona-Lockdown an — und bringt den Hamburger in Not. „Ich bin immer ein sehr sportlicher Mensch gewesen, Nichtraucher und habe extrem wenig Alkohol getrunken“, erzählt der 41-Jährige der MOPO. „Dann habe ich beim Sport schleichend bemerkt, das etwas nicht stimmte.“ Nach Krebs-Diagnose: Hamburger kämpft um sein Fotostudio Beim Laufen durch den Stadtpark sei die Herzfrequenz immer schneller nach oben gegangen. „Ich dachte, das wäre ein Formtief“, sagt er. Als der Hamburger einen blauen Fleck unter seinem Schlüsselbein entdeckte, schob er ihn auf eins seiner Shootings. „Erst als mein linker Arm auf einmal eine andere Farbe hatte als der rechte wusste ich, da stimmt was nicht“, erzählt der Fotograf. Im Krankenhaus gab es Mitte 2018 relativ schnell die Diagnose: Lymphdrüsenkrebs. Hamburger Fotograf...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo