Erster islamistischer Gefährder aus Göttingen nach Nigeria abgeschoben

Der erste der zwei im Februar in Göttingen wegen mutmaßlicher Anschlagsvorbereitungen festgenommenen islamistischen Gefährder ist nach Nigeria abgeschoben worden. Davon setzte der niedersächsische Innenminister Boris Pistorius (SPD) nach Angaben seines Ministerium am Donnerstag den Landtag in Hannover in Kenntnis. Der 22-Jährige sei am Donnerstagmorgen in der nigerianischen Metropole Lagos eingetroffen und dort den Behörden übergeben worden.

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