EU-Kommission will einheitliche Ladekabel für Mobiltelefone

Die EU-Kommission will endgültig einheitliche Ladekabel für Mobiltelefone einführen. Derzeit arbeite die EU-Behörde an einer "neuen freiwilligen Verpflichtung" aller Hersteller, erklärte eine Sprecherin

Die EU-Kommission will endgültig einheitliche Ladekabel für Mobiltelefone einführen. Derzeit arbeite die EU-Behörde an einer "neuen freiwilligen Verpflichtung" aller Hersteller, erklärte eine Sprecherin am Dienstag gegenüber der Nachrichtenagentur AFP. Die Kommission sei "zuversichtlich", bald eine Lösung zu finden. Anfang April hatte die für den Binnenmarkt zuständige Kommissarin Elzbieta Bienkowska dem Europäischen Parlament auf Anfrage mitgeteilt, eine "erneute Fragmentierung des Markts für Ladegeräte" werde sie "nicht hinnehmen".

Eine neue Selbstverpflichtung könne die Fragmentierung des Markts "weiter reduzieren" und komme den Verbrauchern entgegen, erklärte die Sprecherin weiter. Darüber hinaus trage die Strategie dazu bei, Innovationen im Sektor zu stimulieren und Elektromüll zu vermindern.

Bereits 2009 hatten sich nach Angaben der EU-Kommission 80 Prozent der Mobiltelefonhersteller freiwillig dazu verpflichtet, universale Ladekabel für ihre Produkte anzufertigen. Die Selbstverpflichtung lief allerdings 2012 aus. In Anbetracht der "positiven Ergebnisse" wolle die Kommission einen "kooperativen Ansatz" verfolgen und es den Herstellern überlassen, "über die technischen Merkmale der nächsten Generation einheitlicher Ladegeräte zu entscheiden", wie Bienkowska dem Parlament versichert hatte.

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    Spaniens Zentralregierung will mit Zwangsmaßnahmen die Unabhängigkeitsbestrebungen Kataloniens beenden. Der Regionalpräsident Carles Puigdemont hatte sich zuvor geweigert, die Pläne für einen eigenen Staat zu stoppen. Jetzt soll seine Regionalregierung abgesetzt und das Parlament in Barcelona aufgelöst werden. Spaniens Ministerpräsident Mariano Rajoy schob nach einem außerordentlichen Treffen des Ministerrats in Madrid dem Regionalpräsidenten den Schwarzen Peter zu und erklärte: “Ich habe nach den Ereignissen der vergangenen Wochen den Eindruck, dass es die Absicht mancher Leute war, diese Situation herbeizuführen, damit wir den Artikel 155 anwenden. Wir wenden ihn an, weil keine Regierung eines demokratischen Landes dulden kann und darf, wenn manche das Gesetz missachten und brechen, oder gar versuchen, das Recht ihren Bedürfnissen entsprechend zu beugen, und dies dann dem Rest des Landes aufoktroyieren wollen. Der Präsident muss innerhalb von sechs Monaten Neuwahlen abhalten, aber ich hoffe, dass er es früher tut, damit die verfassungsgemäße Ordnung wieder hergestellt wird.” #LaForçadelaGent People are queuing at banks in #Catalonia to withdraw money to protest against #Spain‘s measures. Photo: Carles_Ros pic.twitter.com/1gwDNU3ABS— Helle Kettner (HelleKettner) October 20, 2017 Regionalpräsident Puigdemont, dürfe bei den Neuwahlen nicht antreten und außerdem keine Kandidaten vorschlagen, hieß es weiter aus Madrid. Artikel 155 der spanischen Verfassung befugt die Zentralregierung, ‘die notwendigen Mittel zu ergreifen’, um eine autonome Region zur Erfüllung ihrer verfassungsgemäßen Pflichten zu zwingen. No se suspende la autonomía ni autogobierno, se cesa a las personas que se han situado al margen de la Ley. Se restituye la legalidad #CMin pic.twitter.com/cfp3hgmYCC— Mariano Rajoy Brey (@marianorajoy) October 21, 2017

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    dpa

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    Erneut hat ein starker Taifun Japan heimgesucht. Just am Tag der Wahl zum Unterhaus des nationalen Parlaments überzog er das Inselreich mit heftigem Regen und starken Winden. Es gibt Todesopfer. Erneut hat ein starker Taifun Japan heimgesucht. Just am Tag der Wahl zum Unterhaus des nationalen Parlaments überzog er das Inselreich mit heftigem Regen und starken Winden. Es gibt Todesopfer.

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