EU-Parlament äußert sich alarmiert über Menschenrechtsverletzungen auf der Krim

Das Europaparlament hat sich alarmiert über massive Menschenrechtsverletzungen auf der vor drei Jahren von Russland annektierten ukrainischen Halbinsel Krim geäußert. Es gebe "zahlreiche glaubwürdige Berichte" über Fälle von Folter und Verschleppungen, hieß es am Donnerstag in dem mit großer Mehrheit angenommenen Text. Dutzende Menschenrechtsaktivisten, Journalisten und Mitglieder der tatarischen Minderheit seien in Haft - oft in weit entfernten Regionen Russlands.

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