Ex-Löwe knipst für den HSV - Karsten Wettberg kritisiert: Wie konnte Sechzig Wood nur verkaufen

Patrick Mayer

Bobby Wood wird einst beim TSV 1860 ausgebildet, jetzt schießt der US-Amerikaner munter Tore für den HSV. Dabei ist in Giesing ein Torjäger dringend gesucht. Kult-Trainer Karsten Wettberg kann den einstigen Transfer nicht nachvollziehen - vor allem die Ablösesumme nicht.

München - Geboren auf Hawaii, ausgebildet in Giesing, angekommen in Hamburg. Bobby Wood mag schöne Städte und Gegenden, fußballerisch richtig heimisch wurde der Stürmer in München aber nicht. Zuerst wurde der bei den Löwen ausgebildete Angreifer einst an Erzgebirge Aue ausgeliehen, dann schließlich an den aktuellen Tabellenführer der 2. Liga verkauft, Union Berlin. 800.000 Euro kassierte Sechzig im Sommer 2015, obwohl der Marktwert Woods seinerzeit laut transfermarkt.de bereits bei einer Million Euro lag.

Von Union Berlin ging es zum HSV

Für Union spielt der 24-Jährige seit dieser Saison auch nicht mehr, schließlich traf er für die Köpenicker wettbewerbsübergreifend in 32 Partien 17 Mal.
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