Ex-US-Präsident Barack Obama veröffentlicht seine Telefonnummer

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Barack Obama will erreichbar sein (Bild: CNP/AdMedia/ImageCollect)
Barack Obama will erreichbar sein (Bild: CNP/AdMedia/ImageCollect)

Der ehemalige US-Präsident (2009-2017) Barack Obama (59) will offenbar für jeden erreichbar sein. In diesem Sinne postete er nun auf seinem Twitter-Account eine Telefonnummer, unter der man ihm Nachrichten hinterlassen kann. "In Ordnung, versuchen wir etwas Neues. Wenn Sie in den Vereinigten Staaten sind, schicken Sie mir einen Text unter der Nummer 773-365-9687 - ich möchte hören, wie es Ihnen geht, was Ihnen durch den Kopf geht und wie Sie dieses Jahr abstimmen werden", schreibt Obama. Letzteres bezieht sich offenbar auf die US-Wahl am 3. November.

Es soll allerdings nicht bei dieser etwas einseitigen Kommunikation bleiben. "Ich werde mich von Zeit zu Zeit melden, um Ihnen mitzuteilen, was ich auf dem Herzen habe", verspricht der Politiker, der nach wie vor seine Demokraten unterstützt, weiter. Der Anrufer wird im Übrigen zu "community.com" weitergeleitet. Hinter der Telefonnummer steckt eine Art neuer Nachrichtendienst, den auch schon US-Stars wie Ashton Kutcher (42) oder Jeff Goldblum (67) nutzen.

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Michelle Obama über Wählen und Corona-Quarantäne

Und auch die ehemalige First Lady, Michelle Obama (56), rührt die Werbetrommel für die Wahl. In der Sendung "Team Coco" von Conan O'Brien (57) sagte sie am Mittwoch: "Sie können [Ihren Stimmzettel] einsenden, Sie können sich anstellen, wenn Sie wollen. Sie können früh wählen, Sie können alles machen, was Sie wollen."

Von den einfachen Wahloptionen kamen O'Brien und Obama im Laufe des Gesprächs auch zur Herausforderung Corona. "Wir hatten sozusagen verschiedene Covid-Stadien", plauderte sie aus dem Familienalltag. Es habe Phasen gegeben, "in denen wir alle aufgeregt waren, zusammen zu sein". Sie hätten vieles dabei gemacht. Neben der Familienzeit habe Barack Obama aber "die meiste Zeit in Quarantäne verbracht, um sein Buch fertigzustellen". "A Promised Land" erscheint Mitte November, also nach der Wahl.

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