Ex-Wendler-Manager Markus Krampe packt aus: Das sind die Gründe für die Trennung

teleschau
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Am Sonntag machte Manager Markus Krampe öffentlich, nicht mehr mit Schlagersänger Michael Wendler zusammenarbeiten zu wollen. Im "SAT.1-Frühstücksfernsehen" erklärte er nun seine Entscheidung - und machte deutlich, wie viel Geld Laura und dem Wendler durch die Lappen geht.

Markus Krampe im Sat.1 Frühstücksfernsehen
Im "SAT.1-Frühstücksfernsehen" erklärte Ex-Wendler-Manager Markus Krampe nun seine Entscheidung.

Die Entfremdung schritt immer weiter voran, zuletzt schien ein Ende unausweichlich - und am vergangenen Sonntag zog Manager Markus Krampe die Reißleine: Der 44-Jährige trennte sich von seinem Schützling und Schlagerstar Michael Wendler, nachdem dieser über Telegram weiter Verschwörungstheorien zur Corona-Pandemie verbreitete. "Zum Schluss war es so, dass 90 Prozent Gespräche um Corona, um politische Dinge, um Trump und Biden-Wahl gingen", so Krampe am Mittwoch im "SAT.1-Frühstücksfernsehen", wo er sich am Mittwoch ausgiebig zum Ende der Zusammenarbeit äußerte.

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Der Schlagersänger sei zuletzt ein "komplett anderer Mensch" gewesen. "Ich habe den Eindruck seit dieser Amerika-Wahl, seitdem für uns alle feststeht, dass Trump verloren hat, bricht für ihn eine Welt zusammen." So habe der Wendler angenommen, dass ein wiedergewählter Präsident Donald Trump die Pandemie in den USA schlicht einstellen würde.

Die Schlagzeilen um die Verschwörungstheorien, die ihr Mann auf seinem Telegram-Kanal teilte, treffen auch Wendlers Frau Laura Müller hart, wie Krampe weiß: "Sie hat sämtliche Partnersendungen, alles, was in der Pipeline war, verloren. Von hier auf jetzt alles weg. Das ist unvorstellbar." Spannungen zwischen den beiden Ehepartnern kann er aber offenbar nicht erkennen. "Die beiden sind verheiratet und lieben sich auch. Das habe ich nie anders festgestellt." Aber genau das sei das "Desaster", so der Manager. "Ich würde mir wünschen, dass die zusammen sehr glücklich bleiben und sind, allerdings sind die Vorzeichen denkbar schlecht."

Düstere Prognose

Im "SAT.1-Frühstücksfernsehen" gab Wendlers Ex-Manager zu Protokoll, dass er angestrebt hatte, den Schlagersänger bis Ende des Jahres zu entschulden. Für die Zukunft stellt er dem Sänger dann auch eine düstere Prognose aus: "Ich glaube, dass Wendler bald ganz große Probleme haben wird und sehr tief am Boden liegen wird."

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