Terror in St. Petersburg: Putin besucht Anschlagsort – Attentäter wohl aus Zentralasien

Elf Menschen sind bei einer Explosion getötet, 45 weitere verletzt worden.

Bei einem Bombenanschlag in der U-Bahn der russischen Millionenmetropole St. Petersburg sind am Montag mindestens elf Menschen getötet worden. Weitere 45 Verletzte würden noch in Krankenhäusern behandelt, teilte das Anti-Terror-Komitee nach Angaben der Nachrichtenagentur Tass am Abend mit.

Bei einem der Täter soll es sich nach Medienberichten um einen Mann aus Zentralasien handeln. „Es gibt eine Version, nach der die Bombe von einem Selbstmordattentäter getragen wurde“, sagte eine Quelle innerhalb der Sicherheitsbehörden der Agentur Interfax am Montagabend.

Nach bisherigen Kenntnisstand soll der Mann 23 Jahre alt sein und radikal-islamistisch Verbindungen haben.

Die staatliche Agentur Tass zitierte eine Quelle, nach der ein Mann und eine junge Frau aus Zentralasien in die Tat involviert sein könnten.

Die Behörden hatten zunächst nach zwei Verdächtigen gesucht, die auf Bildern der Überwachungskameras im Metrobereich entdeckt wurden.

Sprengsatz explodierte in fahrender U-Bahn

Der Sprengsatz explodierte am Nachmittag in einer fahrenden U-Bahn tief unter dem Zentrum der Fünf-Millionen-Einwohner-Stadt. Das staatliche Ermittlungskomitee geht von einem Terroranschlag aus.

Einer der Verdächtigen soll die Bombe in einer Aktentasche unter einem Sitz in der U-Bahn platziert haben, wie...Lesen Sie den ganzen Artikel bei berliner-zeitung

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