"Fühle mich wie vom LKW überfahren": Moderatorin Nina Moghaddam an COVID-19 erkrankt

teleschau
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Nina Moghaddam hat es erwischt: Die Moderatorin liegt mit COVID-19 im Bett. Die Moderatorin machte ihre Erkrankung auf Instagram öffentlich.

Moderatorin Nina Moghaddam hat sich mit dem Coronavirus angesteckt - und scheint unter den Symptomen zu leiden: In einer Instragram-Story von Dienstagabend zeigte die 39-Jährige ein Foto von sich selbst, in dem sie im Bett liegt und sichtlich geschwächt aussieht. Sie betitelte das Bild mit den Worten: "So fühlt sich COVID-19 also an ... verdammt."

Ein ungewohnter Anblick - sonst zeigt sich die Moderatorin immer top gestylt und mit einem strahlenden Lächeln. Auf dem Bild wirkt die zweifache Mutter müde, sie hat tiefe Augenringe. Fünf Stunden später bedankte sie sich in einer weiteren Story für die zahlreichen Besserungswünsche und die vielen Angebote, falls sie Hilfe brauche. "Ich bin wirklich total gerührt", gab die Moderatorin zu. "Es ist ein schönes Gefühl zu wissen, dass es euch alle gibt."

"Am liebsten würde ich den ganzen Tag schlafen"

Sie habe zwei positive Fälle in der Familie im direkten Umfeld gehabt. Sowohl sie als auch ihre Eltern zeigten Symptome und hätten sich testen lassen - mit positivem Resultat. "Ich wusste es aber ehrlich gesagt noch, bevor der Anruf kam, es war mir recht klar", erzählt Moghaddam. "Ich fühle mich wie vom LKW überfahren." Sie habe Symptome wie bei einer "miesen Grippe", also "Gliederschmerzen, Kopfschmerzen, Nase zu, Husten". Außerdem leide sie an Schwindel, aber nicht an Geschmacks- oder Geruchsverlust. "Am liebsten würde ich natürlich den ganzen Tag schlafen." Allerdings könne sie das als Mutter von zwei kleinen Kindern nicht - sie habe bereits "eine Million Mal den Satz gehört: 'Mama, mir ist langweilig.'" Nun gelte für sie: "Augen zu und durch."

Vor einer Woche hatte Moghaddam noch ein Bild auf Instagram geteilt, auf dem sie ein T-Shirt mit der Aufschrift "Be Positive" trug. "Zurzeit wirklich schwierig, denn das sind gerade alles andere als einfache Zeiten für viele Branchen", schrieb die Moderatorin kurz vor der Bekanntmachung des Light-Lockdowns. Sie rief dazu auf, gebeutelte Branchen zu unterstützen: "Jeder von uns kann im Kleinen etwas tun, ob Gutscheine für Kino/Theaters kaufen, die Gastronomie unterstützen oder eben in den lokalen Geschäften seine Fashionmode kaufen."