Für "Legal Affairs" wird Lavinia Wilson zur Anwältin

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In Berlin laufen die Dreharbeiten zur Anwaltsserie "Legal Affairs" (AT) mit Lavinia Wilson in der Hauptrolle als Medienanwältin Leo Roth. (Bild: rbb/ARD Degeto/Kerstin Jacobsen)
In Berlin laufen die Dreharbeiten zur Anwaltsserie "Legal Affairs" (AT) mit Lavinia Wilson in der Hauptrolle als Medienanwältin Leo Roth. (Bild: rbb/ARD Degeto/Kerstin Jacobsen)

Lavinia Wilson (40, "Schossgebete") kämpft für Recht und Ordnung: Die Schauspielerin hat die Hauptrolle in der achtteiligen Anwaltsserie "Legal Affairs" (AT) übernommen, die seit November 2020 in Berlin gedreht wird. Regie führen Randa Chahoud (46) und Stefan Bühling (49), wie Das Erste weiter bekannt gab.

Darum geht's in "Legal Affairs"

Der Mitteilung zufolge dreht sich die neue Serie um die Figur Leo Roth, "Deutschlands erfolgreichster Medienanwältin": "Sie bewegt sich mit ihrer Berliner Kanzlei auf dem politischen Parkett genau so sicher wie in der Glamourwelt der Reichen und Schönen. Für Leo Roth geht es bei ihrer Arbeit nur um eines: jeden Fall zu gewinnen. Ihr Ziel ist es, die Privatsphäre ihrer prominenten und nicht-prominenten Mandanten zu schützen und dabei die öffentliche Meinung zu lenken. Sie will Fake News und mediale Hetzjagden unterbinden und Menschen vor medialem Rufmord durch falsche Berichterstattung, Shitstorms und Twitterlawinen bewahren." Die Anwältin verstricke sich im Laufe der Serie in ein fatales Dickicht politischer und privater Intrigen, heißt es weiter.

Inspiriert ist die Figur der Leo Roth laut Pressemeldung von Deutschlands bekanntestem Medienrechtsanwalt Prof. Dr. Christian Schertz, der, gemeinsam mit Martina Zöllner, Film- und Dokuchefin des rbb, und Benjamin Benedict, Produzent der UFA Fiction, die Serie initiierte und ihr Chefberater ist. Zum Cast gehören neben Lavinia Wilson unter anderem auch Maryam Zaree, Niels Bormann, Aaron Altaras, Michaela Kaspar, Stefan Kurt, Annika Kuhl, Rainer Sellien, Sebastian Hülk, Sophie Rois und Jacob Matschenz. Die Dreharbeiten sollen voraussichtlich noch bis zum 18. März 2021 dauern.