Fahrradmangel in Hamburg: Warum Räder in vielen Läden fast ausverkauft sind

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Leere Regale, dürftiges Angebot: In Hamburgs Fahrradläden herrscht Ebbe. Beliebte Marken sind teils restlos ausverkauft. Und auch viele Ersatzteile sind nicht mehr zu bekommen. Bei Reparaturen herrscht Stau. Kaum zu glauben: Was andere Branchen in die Knie zwingt, bedeutet fürs Zweirad-Geschäft einen Riesenboom - die Corona-Pandemie. Elegant, sportlich, urban - auf Fahrräder mit diesen Attributen hat sich Jan Langendorf mit seinem Laden „Langendorf Cycles“ in der Bismarckstraße (Eimsbüttel) spezialisiert. Marken wie Schindelhauer oder Pelago - sie sehen nicht nur gut aus, für manche Menschen sind sie schon fast ein Statussymbol geworden. So wie früher bestimmte Automarken. Hamburg: Normalgrößen überall so gut wie ausverkauft Doch wer sich jetzt einen der nicht gerade kostengünstigen Drahtesel zu Weihnachten wünschen will, der muss damit rechnen, dass da nur ein Gutschein unterm Tannenbaum liegt. „Die Normalgrößen sind so gut wie ausverkauft“, sagt Jan Langendorf. Nur bei den Randgrößen gebe es noch Restbestände. Interessenten müssten mit Wartezeiten bis März oder April nächsten Jahres rechnen. Wie konnte es soweit kommen? „Der Lockdown...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo