Fahrverbote für Diesel: „Lacher des Tages!“ Das sagen die MOPO-Leser

Plan für bessere Luftqualität: Was nun passieren soll. Was Hamburger denken.

Hamburgs Luft muss sauberer werden – deswegen steht für Dreckschleudern jetzt die Ampel auf Rot! Erstmals wird in Hamburg wohl ein Fahrverbot für Diesel-Fahrzeuge eingeführt – auf der Max-Brauer-Allee und auf der Stresemannstraße. Diese drastische Maßnahme gehört zum neuen Luftreinhalteplan, den der Senat gestern vorgestellt hat.

Vorweg: Die Luftqualität in Hamburg wird laut Umweltbehörde von Jahr zu Jahr besser. Einziges Problem: Die Grenzwerte für Stickstoffdioxid (NO2) werden seit Jahren nicht eingehalten – das liegt vor allem an Diesel-Fahrzeugen, die besonders viel NO2 ausstoßen. Weil keine Besserung in Sicht war, hat das Hamburger Verwaltungsgericht die Stadt 2014 dazu verdonnert, einen neuen Luftreinhalteplan vorzulegen – um der Situation Herr zu werden.

„Dazu gehört, dass wir an zwei Orten zum Äußersten greifen müssen“, sagt Umweltsenator Jens Kerstan (Grüne). Weil die Stickstoffdioxid-Überschreitungen an der Max-Brauer-Allee und an der Stresemannstraße besonders schlimm sind – und durch keine anderen Maßnahmen eingedämmt werden können – sollen dort Fahrverbote für Diesel-Fahrzeuge eingeführt werden.

Konkret bedeutet das: Auf insgesamt rund 2300 Metern dürfen Lkw, die die Abgasnorm „Euro VI“ nicht erfüllen, dort nicht mehr unterwegs sein. Auf der Max-Brauer-Allee gilt das zusätzlich auch für Pkw, die die „Euro 6“-Norm  nicht erfüllen.

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