Falschmeldung zu Verbot von Skype-Unterricht: Datenschutzbeauftragter dennoch kritisch

Neben den Eltern sitzen derweil auch viele Schüler sozusagen im Home-Office. Dabei gibt es verschiedene Konzepte, wie der Unterricht auch aus der Ferne gestaltet werden kann. Nachdem am Mittwoch darüber berichtet wurde, dass der Hamburger Datenschutzbeauftragte Johannes Caspar Schulen angeblich den Fern-Unterricht via Skype verboten haben soll, meldet sich nun die entsprechende Behörde dazu. Es handle sich um Falschmeldungen.

 „Der Hamburgische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit (HmbBfDI) stellt fest: Es hat weder ein Skype-Verbot noch eine Untersagung des Unterrichts via Skype oder eines anderen...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo