Fast 50 Tote nach Tropensturm auf den Philippinen

Auf den Philippinen kämpfen die Menschen weiter mit den Folgen des Tropensturms "Nalgae". Teile der Hauptstadt Manila stehen weiter unter Wasser. Vor allem im Süden des Landes hatte der Sturm Erdrutsche und Überschwemmungen ausgelöst. Nach einer vorläufigen Schätzung kamen 48 Menschen ums Leben. Noch immer werden aber einige vermisst.

Die Küstengebiete Manilas wurden evakuiert. Viele Flüge wurden gestrichen. Der Sturm war mit einer Geschwindigkeit von 95 Kilometern pro Stunde auf das Land getroffen. In Böen erreichte er bis zu 160 Kilometer pro Stunde. Der Starkregen entwurzelte Bäume und löste Schlamm- und Gesteinslawinen aus.

Auf den Philippinen gibt es jedes Jahr etwa 20 Taifune und Stürme. Der Süden des Landes ist dabei aber nur selten betroffen.