Fast verhungert: Trekking-Tourist (21) nach Himalaya-Horror wieder zu Hause

Jetzt ist der 21-Jährige wieder zu Hause in Taiwan – doch diesen Trip wird er nie vergessen.

47 Tage lang hatte der verunglückte Bergsteiger aus Taiwan im Himalaya auf seine Rettung gewartet. Seine 19-jährige Freundin war kurz vor dem Eintreffen der Hilfskräfte gestorben. Die beiden Trekking-Touristen hatten sich in einem Schneesturm verirrt. Sie waren ohne einen Bergführer unterwegs.

Dann harrten sie wochenlang in einer Höhle aus – am Ende nur mit Wasser und Salz – wie Ärzte erklärten.

“Er habe die Hoffnung nie aufgegeben”, sagte der junge Mann, der seinen 21. Geburtstag in einem Krankenhaus in Kathmandu feierte. Seine Haare bekam der junge Taiwanese geschoren, weil sein Kopf von Läusen übersät war. Er musste sich auch erst wieder langsam daran gewöhnen zu essen und zu laufen, nachdem er fast verhungert war.

Lost Taiwan hiker says didn’t give up hope in tragic 47-day Nepal ordeal – https://t.co/qi9bqpknN6 pic.twitter.com/eE0cs9SVgZ— The Himalayan Times (@thehimalayan) April 28, 2017

#Himalaya survivor arrives back home in #Taiwanhttps://t.co/9C5YC6Zyjm#Nepal #trekking pic.twitter.com/BhAfC3QuJy— Taiwan News (@TaiwanNews886) May 2, 2017

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