FBI-Chef Comey bereut Entscheidung zu Clintons E-Mails kurz vor der Wahl nicht

FBI-Chef James Comey bereut es nicht, wenige Tage vor der US-Präsidentschaftswahl neue Untersuchungen der E-Mail-Affäre von Ex-Außenministerin Hillary Clinton angekündigt zu haben. Nachdem Clinton ihm am Dienstag eine Mitverantwortung für ihre Wahlniederlage gegen Donald Trump gegeben hatte, sagte Comey am Mittwoch, bei diesem Gedanken werde ihm "leicht übel". Er hätte aber heute nicht anders entschieden, stellte er klar.

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