FDP-Politiker Luksic wertet Maut-Forderung als "K.o.-Schlag für Scheuer"

Die FDP hat Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) direkt für die 560-Millionen-Euro-Forderung der gekündigten Maut-Betreiberfirmen verantwortlich gemacht. Die Forderung sei "auch ein K.o.-Schlag für Minister Scheuer", sagte der FDP-Verkehrspolitiker Oliver Luksic am Donnerstag der Nachrichtenagentur AFP. "Mit seinem Vorgehen hat der Minister nicht nur einen Untersuchungsausschuss notwendig gemacht, sondern auch noch größeren Schaden verursacht als bisher gedacht."