FDP wirft GroKo Wortbruch gegenüber ungewollt Kinderlosen vor

Die FDP wirft der Bundesregierung vor, ihre Zusagen zur weiteren Unterstützung von ungewollt Kinderlosen zu brechen. Anders als im Koalitionsvertrag angekündigt sollen für Kinderwunschbehandlungen doch keine Zuschüsse unabhängig von der Beteiligung des jeweiligen Bundeslandes fließen, wie aus einer Antwort auf eine kleine Anfrage der Grünen-Fraktion hervorgeht. Für Betroffene sei dies "ein Schlag ins Gesicht", erklärte die FDP-Gesundheitsexpertin Katrin Helling-Plahr am Freitag.

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