Fettnäpfchen: Martin Schulz übt twittern, Peter Tauber kontert

Der SPD-Kanzlerkandidat versucht, sich zur Gleichberechtigung zu positionieren.

Spätestens seit die SPD Martin Schulz zu ihrem Kanzlerkandidaten erkoren hat, stehen die Zeichen in der Politik auf Wahlkampf. In weniger als sechs Monate ist es so weit, die Parteienlandschaft ist nervös. Kaum äußert sich in diesen Tagen eine Partei zu einem Thema, wird dies als „Symbolpolitik“ oder „Wahlkampfrhetorik“ abgekanzelt.

Nicht zu Unrecht, denn jetzt geht es darum, sich mit den möglichst schmissigsten Themen zu positionieren. Ob diese Themen es bis zur Bundestagswahl noch ins Parlament schaffen, ist mehr als fraglich.

Twittern liegt im Trend

Am schnellsten und einfachsten geht Bundestagswahlkampf auf Twitter. Also theoretisch. Kinderleicht zu bedienen, man kann es quasi zwischendurch machen und erreicht eine ganze Menge Menschen, wenn man denn genügend Follower hat.

Doch es gibt einen Haken: Man...Lesen Sie den ganzen Artikel bei berliner-zeitung

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