Fixieren, Betäuben, Einschließen: Immer mehr Zwangsmaßnahmen in Heimen und Kliniken

In den Hamburger Betreuungseinrichtungen hat die Zahl der Zwangsmaßnahmen stark zugenommen. Im Jahr 2020 wurden Mittel wie die Fixierung mit Gurten oder der Einschluss im Zimmer mehr als doppelt so häufig gerichtlich genehmigt wie noch drei Jahre zuvor. Das geht aus einer Antwort des Senats auf eine Kleine Anfrage der AfD-Bürgerschaftsabgeordneten Olga Petersen und Thomas Reich hervor. Demnach wurden im vergangenen Jahr 210 freiheitsentziehende Maßnahmen beantragt und 209 von...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo