Als Flüchtling gemeldet: Bundeswehrsoldat unter Terrorverdacht – viele Fragen offen

Die Ermittlungen zu Motiven und Hintergünden bringen Skurriles ans Tageslicht.

Nach der Festnahme eines als Flüchtling registrierten und unter Terrorverdacht stehenden Bundeswehrsoldaten harren noch zahlreiche Fragen der Aufklärung. Die Ermittler gehen in diesem äußerst ungewöhnlichen Fall von einem fremdenfeindlichen Motiv aus. Der Fall sei rätselhaft, sagte der Wiesbadener Kriminalpsychologe Rudolf Egg der Deutschen Presse-Agentur. Der Oberleutnant habe mit dem Asylverfahren einen „Riesenaufwand betrieben“, konstatierte der Kriminalpsychologe. „Und das ist ja auch riskant“, sagte Egg. „Das bleibt eigenartig.“

Der am Mittwoch im unterfränkischen Hammelburg festgenommene 28 Jahre alte Oberleutnant war erstmals vor fast drei Monaten auf dem Flughafen Wien aufgefallen, weil er eine Pistole in einer Toilette vor den Sicherheitskontrollen auf dem Flughafen versteckt hatte. Es bestehe der Verdacht, dass er mit der Waffe eine schwere staatsgefährdende...Lesen Sie den ganzen Artikel bei berliner-zeitung

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