Flensburg nach 28:26 über Brest im Viertelfinale

Rasmus Lauge erzielte sieben Treffer für die Flensburger. Foto: Axel Heimken

Die SG Flensburg-Handewitt steht im Viertelfinale der Handball-Champions-League.

Nach dem 26:25-Sieg im Hinspiel bezwang der Bundesliga-Tabellenführer auch im Achtelfinal-Rückspiel den weißrussischen Meister HC Meschkow Brest mit 28:26 (13:13) und steht damit wie der THW Kiel unter den acht besten Mannschaften Europas. Rasmus Lauge erzielte sieben Treffer für die Flensburger. Für Brest warf Rastko Stojkovic acht Tore.

Die Weißrussen präsentierten sich vor den 4819 Zuschauern in der Flens-Arena sehr selbstbewusst und kampfstark. Nach einer Viertelstunde führten die Gäste 7:5. Flensburg hatte vor allem im Positionsangriff große Probleme und hielt dank der Paraden von Torhüter Mattias Andersson den Anschluss. So blieb die Partie bis in die Schlussphase spannend. Vier Minuten vor dem Abpfiff lag Flensburg mit 24:26 zurück. Johan Jakobsson bei seinem Comeback nach einer schweren Gehirnerschütterung und Hampus Wanne ebneten aber mit ihren Treffern aber den Weg in die nächste Runde.

Im Viertelfinale treffen die Flensburger auf den mazedonischen Titelträger Vardar Skopje, der als Sieger der Vorrundengruppe B das Achtelfinale übersprungen hatte. Der Nordrivale THW Kiel muss sich mit dem FC Barcelona messen.

Achtelfinale Champions League

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